Weil, wie man vermutlich gemerkt hat, ich im Weihnachtstrubel nicht viel neues zu berichten weiß, werde ich mich mal daran machen meinen Blogroll ein wenig zu aktualisieren. So viele Blogs, die ich inzwischen lese und sie alle sind es wert auch mal namentlich genannt zu werden :) . Die Reihenfolge ist wie immer rein zufällig.

Rettungsscherge – ein wenig träge momentan sei ihm das nach seinem Umzug auch gegönnt. Ansonsten spricht der Name schon für sich, denke ich.

Hermione – In der Ausbildung zur Rettungs (ah, schlagt mich nicht!) – Assistentin? Oder war´s doch Sanitäterin? Ich kann mir das einfach nicht merken *grummel*. Ein bunter Mix aus Medizin und Alltag – aber immer höchst unterhaltsam.

Intensivling – arbeitet auf einer scheinbar größeren Intensivstation. Medizin gepaart mit dem ich möchte sagen typischen Zynismus eines Menschen, der viele schreckliche und manchmal auch unfassbare Dinge sehen muss. Eine Mischung, die mich oft nachdenklich stimmt.

Dr. Geldgier - arbeitet als niedergelassener Neurologe und diskutiert in seinem Blog gern, häufig und sehr punktgenau die neusten Auswüchse der deutschen Gesundheitspolitik.

Soweit… es gibt noch mehr, aber ich gestehe, ich bin gerade zu gähnend zum weiter schreiben.

Gerade bei Youtube wieder gefunden… mein Lieblingslied aus meiner Kindheit, das ich immer noch von vorn bis hinten mit singen kann :)

Sowas darf man euch ja nicht vorenthalten (auch wenn mein Gesang glücklicherweise nicht zu hören ist *hüstel*)

Eigentlich sollte der erste Teil der Überschrift auf mich und der zweite auf den nachfolgenden Teil dieses Artikels verweisen, aber bei erneutem Nachdenken passen beide auch so recht gut zusammen :D .

Gesundheitlich geht´s mir momentan nicht so ganz gut, weswegen es hier momentan ein bißchen stiller ist, aber ich denke, spätestens ab Januar gibt´s wieder ein bißchen mehr zu berichten. Drum an dieser Stelle jetzt noch ein paar Anekdötchen über die Machenschaften des… *macht eine gruselige Stimme* Blockpraktikanten!

Ein Drama in fünf Akten

1. Akt (Exposition)

Dritte Woche seiner Anwesenheit, morgens um halb 9. Die Frühbesprechung ist vorbei und während Wieland unten noch was zu tun hat, tapert Sternenmond hoch auf Station, um sich der vornehmsten Pflicht des PJlers zu widmen… dem Blutabnehmen. Der BP war natürlich nicht in der Frühbesprechung, also argwöhnt (und hofft) man, dass er sich während dessen vielleicht ein wenig auf Station nützlich gemacht hat – aber weit gefehlt.

Sternenmond biegt um die Kurve, da sitzt BP im Arztzimmer… und checkt in Seelenruhe seine Mails.

Sternenmond: „Ähm… wie wär´s denn mal mit Blutabnehmen, wenn du schon nicht zur Frühbesprechung kommst?“

BP: „Ach, ich dachte, ich warte mal auf dich.“

Wozu denn, Himmelherrgott? Du weißt, was du machen musst, du kannst es auch – es wär so lieb, wenn du dich mal ungefragt nützlich machst.

2. und 3. Akt (Epitasis oder Die Entfaltung des Konflikts)

Ein Tag später. BP wird von den Schwestern gebeten einen Zugang zu legen. Er guckt ein bißchen irritiert und fragt dann, ob ich mitgehen könnte. Klar kann ich. Also schnappen wir uns das Tablett und gehen ins Zimmer, wo ein verhältnismäßig junger Patient (sprich: ca. 60 Jahre) mit hübschen, großlumigen Venen auf seine Viggo wartet. Ein perfekter Kandidat für BP und nach dem er nochmal fragend geguckt und Sternenmond ermutigend genickt hat, macht er sich ans Werk. Und guck da – er kann´s doch :) .

Zufrieden wird alles verpflastert und dann gehen wir ins Schwesternzimmer zurück.

Sternenmond (guckt demonstrativ mit einem Augenzwinkern zu den Schwestern): „…und wenn du dich ganz besonders bei den Schwestern einschleimen möchtest, dann hängst du die Infusion, die am Bett hängt, auch an, ja?“

BP (nickt ein bißchen gelangweilt) und legt dann allein noch ein paar weitere Viggos. Offenbar erfolgreich, denn stolz verkündet er es Wieland und mir, als wir vom Mittagessen kommen und er schon auf dem Heimweg ist.

4. Akt (Katastasis)

Am Nachmittag kommt Schwester B. wutschnaubend ins Schwesternzimmer gestürmt.

Schwester B.: „Sag mal, du hast dem Trottel von heute morgen doch erklärt, was er mit den Infusionen machen soll, ja?“

Sternenmond (nickt interessiert)

Schwester B.: „Ich habe gerade in fünf Zimmern die Infusionen angestöpselt, wo er die Zugänge gelegt hat */%&/(&%§*<– Schwester B. tobt in Worten, die hier zugunsten des Jugendschutzes nicht wiedergegeben werden sollen

5. Akt (Katastrophe)

BP (am nächsten Morgen darauf angesprochen mit gelangweilter Miene): „Naja… *überlegt sich schnell eine Begründung*… ich wusste ja nicht, dass die Infusion zu dem Patienten gehört.“

Darum steht ja auch der Name auf der Flasche. Nein, auf der Infusionsflasche natürlich. Was ihr wieder denkt.

Vorhang

Und weil ich gerade so im Schwung bin, hier noch einer.

BP ist langweilig. Immerhin ist er heute schon wieder (er  hat das wirklich jeden Tag geschafft) zu spät in die Frühbesprechung gekommen und hat einen Anpfiff vom Chef kassiert, das ist genug Adrenalin für einen Morgen.

Weil Sternenmond noch 3 Briefe diktieren muss, bis Wieland zum Nachtdienst und zur Visite kommt, muss er sich anders beschäftigen. Also schlag ich ihm vor sich doch mal die neue Patientin anzugucken, die gerade auf der Station angelangt ist und seine Erkenntnisse dann später mit Wieland zu besprechen. Sowas macht eigentlich immer Spaß, weil man einfach mal machen kann und dann direkt ein Feedback kriegt, ob man alles richtig gemacht hat.

BP guckt ein bißchen irritiert („Arbeiten?“), aber dann stiefelt er los und Sternenmond kann fertig diktieren. Gesehen habe ich ihn dann allerdings nicht mehr, weil er dann mal wieder Seminar hatte. Also haben wir dann Visite gemacht und uns dann zu einem wohlverdienten Kaffee im Arztzimner niedergelassen, da stürmt wütend und schon auf dem Flur zu hören – der Oberarzt ins Zimmer.

„Was habt ihr denn da eigentlich für eine Gurke? Unglaublich… den hab ich gerade erstmal richtig zur Sau gemacht!“

Oberarzt wütet noch ein bißchen, bis die Geschichte dann ans Tageslicht kommt. Was war passiert?

BP hatte also die Patientin aufgenommen und war dann nach dem Seminar zum Oberarzt gegangen, um ihm stolz zu präsentieren, was er so herausgefunden hatte. Bei uns im Haus werden grundsätzlich die internistischen Patientin von einem Arzt auf der Aufnahmestation gesehen, damit sofort behandlungsbedürftige Patienten da herausgefischt werden können. Es wird also eine Anamnese gemacht, die auf den Aufnahmebogen geschrieben und wenn nichts dagegen spricht, der Patient dann zu seiner Station geschickt, wo wir ihn dann richtig aufnehmen und untersuchen.

BP also fand nun, dass die dortige Fachärztin für Innere Medizin die Anamese komplett falsch aufgenommen hatte, weil ihm hätte die Patientin ja etwas völlig anderes erzählt. Das muss natürlich  nun richtig sein. Also hat er den gesamten Aufnahmebefund der Ärztin fein säuberlich durchgestrichen, so dass man nichts mehr lesen konnte und seinen eigenen dort hingeschrieben. Und diese Erkenntnisse dann dem Oberarzt präsentiert.

Woher manche Menschen so ein Selbstbewusstsein nehmen… Oberarzt zumindest war offenbar nicht vom qualitativen Wert seiner Arbeit überzeugt und hätte wohl doch lieber den Befund der Fachärztin auf dem Aufnahmebogen gelesen.

Wir waren´s alle mal, mehr oder weniger freiwillig – meistens eher weniger. Von der Studienordnung verdonnert zu 1-2 wöchigen Blockpraktika, in denen man etwas vom praktischen Klinikalltag verschiedener Abteilungen lernen soll.

Theoretisch.

Praktisch sieht das dann so aus, dass man beschäftigungslos über die Flure lungert, weil niemand Zeit und Lust hat sich mit einem zu beschäftigen, in chirurgischen Fächern dumm im OP herumsteht und hofft, dass es nicht gerade eine 6-stündige Whipple-Op ist, bei der man zugucken soll und dann gegen Mittag still und heimlich verschwindet, weil man seine Zeit auch sinnvoller und besser verbringen kann.

Als Blockpraktikant fühlt man sich nutzlos und wenn man dann unverhofft irgendwie doch integriert wird, dann freut man sich die Bohne. Eigentlich.

Unser Blockpraktikant, den ich im PJ in der Inneren erleben durfte, der war – anders.

Visitenzeit. Visite ist immer cool, weil man was lernen kann. Zumindest, wenn der Assistent willig ist und Wieland war lieb und immer willig sein Wissen zu teilen. Vormittags um 10 bauen sich Sternenmond und Wieland also um das Visitenwägelchen auf und beginnen über den Flur zu fahren, den Blockpraktikanten im Schlepptau (im weiteren nur noch BP genannt).

BP schaut in der Gegend herum, wie er das immer so macht, als hätten die Kekse aus seinem Rucksack noch einen anderen Inhalt außer Mehl, Butter und Zucker. Zwischendurch fragt er dann auch was und wir bemühen uns ihm alles zu beantworten (und ich stelle fest, wie selbstverständlich Wissen doch wird – meine Güte, war ich im 9. Semester auch noch so doof? – aber man versicherte mir nein^^).

Die Visite ist halb rum, da streckt sich BP auf einmal und sagt dann:

„Ihr, ich hab voll Schmacht, wollt ihr auch was? Ich geh ma inne Cafete.“

Wieland und ich gucken uns wortlos an und schütteln dann den Kopf. BP allerdings ist völlig schmerzfrei und hat auch überhaupt keine Vorstellung davon, dass man sowas einfach nicht macht. Also geht er hoch und kauft sich ein Brötchen – während wir die Visite zuende machen.

Gegessen hat er es natürlich auch. Und einen Kaffee aus dem Schwesternzimmer dazu getrunken, ehe er dann gemächlich zu seinem Seminar gestiefelt ist.

Nachdem man mich in den letzten Monaten nicht unbedingt mit besonders einfallsreichen Suchbegriffen bedachte, änderte sich dies erfreulicherlicherweise in der letzten Zeit. Nun kann ich euch also mit den neuesten Absonderlichkeiten erfreuen und mich gleichzeitig wundern, wonach erstens die Menschen googlen und wie diese Begriffe dann zweitens den Weg zu meinem Blog weisen… aber das letzte ignoriere ich einfach geflissentlich.

medizin staatsexamen oktober 2009 ergebnisse – Zumindest das Schriftliche hab ich Montag gekriegt. Wann du deine Mündliche hast, weiß ich deswegen trotzdem nicht.

yy-Syndrom - Aus meiner angeborenen Faulheit heraus verweise ich auf meinen geschätzen Kollegen Dr. Wikipedia

was ist grün und rennt um den rettungswagen? - Ein Frosch? Eine ausgepackte, grüne Viggo? Ich gestehe, den kenn ich noch nicht^^.

butterflynadeln mit rörchen ohne verpackung - Bitte nicht benutzen *grusel*. Oder möchtest du die gesammelten Keime in deinem Gefäßsystem haben?

schwarz weiße schwanzvergleich - Da gibt´s auch wissenschaftliche Untersuchungen… Kollege Medizynicus hat ein paar grundsätzliche dazu gesammelt

syndrom der erde - bei aller Liebe zu Syndromen, das kenn ich nicht. Klingt aber auch eher ein bißchen esoterisch. Oder war´s homöopathisch?

bekommt man bei einen krampf den schwanz - Ich kann nur mutmaßen, wie´s weitergeht.. aber will ich das überhaupt?

norwegerpullistrickmuster - Ich liebe Norwegerpullis und stricken kann ich auch. Aber für so große Teile bin ich viel zu faul :(

nacl schwul - Ich wusste noch nicht einmal, das NaCl männlich ist. Immerhin heißt es doch DAS NaCl – langsam wird´s philosophisch.

frauen schwanzvergleich - Wir haben keine. Also können wir auch nicht vergleichen (und wollen´s meistens auch gar nicht).

Und der All-Time-Favourite oder „Und täglich grüßt das Murmeltier“… mit nahezu täglicher Suchanfrage Rettungswagen gebraucht – ich hab keinen und wenn, dann würd ich ihn auch nicht verkaufen.

Weil´s mir bei Pharmama immer so gut gefällt, auch von  mir zwei, drei Urlaubsimpressionen :) .

Urlaub1

Fahrräder

Wer mag, kann ja raten, wo´s hinging :) . Die Bilder stammen von zwei verschiedenen Orten.

Fertig!

Ich hätte gedacht, der Stein wäre größer, aber ich glaube, so ganz ist es in meinem Gehirn noch nicht angekommen. Oder vielmehr ließe sich vielleicht sagen, in meinem Verstand, aber nicht in meinem Gefühl. Es dauert wohl noch ein paar Tage, bis ich wirklich realisiert habe, dass ich nicht beim nach Hause kommen alles in die Ecke werfen und mich vor die Bücher setzen muss.

Die Prüfung selbst ist gut gelaufen, auch wenn sie mich einige Liter Schweiß (das vielleicht besser nicht vorstellen^^), viel Auswurfleistung meines Nebennierenmarks in Form von Adrenalin und einige Stunden Schlaf gekostet hat. Zu meinem anfänglichen Entsetzen hatte der Chef der Chirurgie offenbar keine gesteigerte Lust auf die Prüfung, so dass er kurzerhand Oberarzt schickte.

Meine Freude war natürlich grenzenlos.

Mit Vorurteilen allerdings ist das so eine seltsame Sache. Immer, wenn man sich ermahnt, sie außen vor zu lassen treffen sie mit schlafwandlerischer Sicherheit ins Schwarze. Und wenn man sie ohne zu hinterfragen zulässt, dann schleichen sie sich still und heimlich davon.

Fakt ist, Oberarzt hat hervorragend geprüft. Alle Angst, er könnte die Situation nutzen, um zu zeigen, wie toll er und wie dumm man selber ist – unbegründet. Er hat absolut fair gefragt, absolut nett geholfen, wenn man gehangen hat… so wie man sich das von einem Prüfer wünscht. Vielleicht ein Anlass mehr Menschen nicht immer vorzuverurteilen.

Auch über die restlichen drei Prüfer konnte man sich in keinster Weise beklagen und so endete das Staatsexamen dann auch mit einer guten Nachricht: Wir haben alle eine 1 bekommen. Vielleicht ist das Angeberei, das hier so offen zu präsentieren, aber andererseits habe ich dafür 4 Monate lang wirklich hart gearbeitet und ich finde ein bißchen, dass ich es mir verdient habe.

Jetzt geht´s erstmal in den wohlverdienten Kurzurlaub, ehe ich dann 6 Wochen Zeit habe  all die Dinge zu tun, die ich schon lange vernachlässigen musste.

Ich freu mich!

Ein kurzer Zwischenstand.

Heute gab´s den Prüfungspatienten zum Befragen und zum Untersuchen. Mein eigentlicher Patient hatte über Nacht Zahnschmerzen und eine dicke Wange bekommen, also war er nicht da – sondern beim Zahnarzt.

Nachdem der Oberarzt und ich uns auf eine halbe Wartestunde geeinigt hatten, war der Patient am Ende dann natürlich immer noch nicht da… und ich noch nervöser als vorher.

Der Ersatzpatient hatte es dann in sich – dilatative Kardiomyopathie, Vorhofflimmern, eine frustrane CRT-Anlage – und eine Anamnese, die im Nachkriegsdeutschland beginnt. Meine Anamnese fand ich selber absolut mies – aber was soll man von einem Patienten verlangen? Ich wüsste auch nicht mehr, was ich vor 35 Jahren gemacht hätte, ob ich da noch zwei oder doch drei Stockwerke hochgekommen bin und ob meine Luftnot nun inspiratorisch oder doch exspiratorisch war.

Leider ist unser Chef ein absoluter Anamnesenpedant und ich werde das dumme, dumme Gefühl nicht los, dass ihm „Luftnot zunächst nur unter Belastung, dann auch in Ruhe“ nicht ausreicht. Also werde ich morgen früh nochmal versuchen ein paar weitere Infos aus meinem  Patienten herauszuholen – ich wette nur, er hat sich dann immer schön geschont oder war aus anderen körperlichen Gründen nicht zu Anstrengungen in der Lage, so dass sich an seiner Luftnot über 30 Jahre hin scheinbar nichts geändert hat *seufz*.

Ich glaube, morgen wird´s richtig scheiße. Und jetzt geh ich mir nochmal was über CRT und Schrittmacher angucken.

Monsterdoc fragte gestern nach dem Inhalt der Kitteltaschen und weil ich solche Aktionen untereinander ganz schön finde, hier also der Standardinhalt meines Ex-PJler-Kitteltäschchens.

  • aufgrund der stetig zunehmenden Fülle kein Stethoskop mehr – das passte nicht mehr rein und musste dem zugegebenermaßen ein bißchen angeberisch wirkenden Platz um den Hals weichen
  • ein Arzneimittelpocket – absolut unentbehrlich
  • Bepanthen-Augen-und-Nasensalbe als geliebten Labelloersatz
  • Viggos und passende Stöpsel in jeder beliebigen Standardfarbe (blau, rosa, grün – wir sind ja nicht bei den Anästhesisten^^) – lernt man als PJler schnell, wenn man nicht ständig hin und her rennen will
  • unzählige Zettel, meist Bettenplan, alte Briefe, Notizen vom letzten Chefseminar, Dienstpläne fürs Wochenende – beliebig fortführbar
  • Buch zum eigene Notizen machen – jetzt ziemlich massakriert, aber immerhin ganz gut gefüllt mit allerlei wichtigem und unwichtigem Zeugs
  • meine geliebte Verbandsschere als Abschlussgeschenk der Schwestern aus der Unfallchirurgie
  • nen Stauschlauch
  • Werbegeschenks-Kugelschreiber (aber nur blau und schwarz, meine ich)
  • und natürlich Müll, vornehmlich Schokoriegelpapier, Verpackungsmaterial, Pflasterzeugs und Dinge, die man längst vergessen glaubte

Soweit… ich glaube, es wäre auch noch  mehr drin gewesen, wenn mehr reingepasst hätte. Ich weiß schon, warum man sich gegen die neue Firma wehrte, die von nun an die Bereichskleidung lieferte – die neue hatte nur noch eine Tasche anstatt drei…