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Und ich hab ihn fast verpennt! Wie peinlich… also versuche ich mich mal am Fragen beantworten. Wer 10 Dinge, die er schon immer mal über mich wissen wollte, erfahren will, möge an dieser Stelle weiter lesen, die anderen eher… nicht 😉 .

 

11 Dinge über mich:

1. Kaffee! Mit viel Milch und Zucker und am liebsten süßes, überzogen teueres Zeugs von der großen Kaffeekette mit S. Jedes Mal nehme ich mir vor den Laden zu boykottieren und jedes Mal werde ich wieder schwach. Ich sollte es eigentlich lassen… aber es ist doch so gut fürs gute Gewissen!

2. Ich mag Winter lieber als Sommer, Herbst lieber als Frühling. Nichts geht über Nebel, gemütliche Dunkelheit und Kerzenlicht… nachts im Bett zu liegen und dem Regen zu zuhören, der gegen die Scheiben trommelt. Wer braucht da schon Sommer und 35°… wobei… diesen Sommer brauch ich´s auch. Muss Vitamin-D-Mangel sein. Bestimmt.

3. Früh aufstehen ist unnatürlich. Ganz… unnatürlich. Wenn es nicht so sozial inkompatibel wäre, würde ich nur im Spät- und Nachtdienst arbeiten.

4. Ja, ich habe Shades of Grey gelesen. Als Urlaubslektüre am Strand. Dafür war´s gut genug…. für alles andere eher weniger. Innere Göttin, Unterbewusstsein und die Muskeln im Unterleib, die sich regelhaft zusammen ziehen, gehören definitiv zu den Unwörtern des Jahres.

5. Ich verabscheue Hausarbeiten, aber liebe gleichzeitig Stricken und Nähen. Nichts geht über das Klackern von Stricknadeln vor dem Fernseher.

6. Als Kind wollte ich immer fliegen können. Als Erwachsene auch noch… nur ist mir die Unwahrscheinlichkeit dieses Vorhabens bewusster als damals.

7. Der Mann ist der Meinung, ich schmatze beim Kauen. Dabei sind es nur meine Kiefergelenke, die knacken… meine ich zumindest. Das kann nur böse Unterstellung sein!

8. Ich bin ein handwerklicher Noob, obwohl ich Frühchenvenen punktieren kann. Der Bohrer ist ein Feind… aber ich bin ja auch kein Mann. Klischee ahoi!

9. Am Strand muss eine Hand immer den Sand fühlen, wenn ich auf dem Handtuch liege. Überhaupt… lieber Strand als Meer.

10. Früher fand ich Hörbücher doof. Jetzt hör ich sie mit wahrer Liebe.

 

10 Fragen von Machermama an mich:

1. Wie bist du auf die Idee gekommen zu Bloggen?

Erst hab ich gelesen… und noch mehr gelesen… und dann mit Beginn des PJs das Bedürfnis entwickelt Dinge in Worte zu fassen. Für mich ist es hilfreich Sachen aufzuschreiben, die mich beschäftigen, weil es mir hilft mich zu sortieren… und wohlmöglich ist es ja für den ein oder anderen zufällig noch interessant, als dachte ich… warum nicht gleich als Blog 🙂 .

2. Wenn du nur ein Buch auf der Welt für die Nachwelt retten könntest während alle anderen zerstört werden. Welches würdest du retten?

Hm… schwierig. Es gäbe so viel, was mir gefällt. Aber vermutlich den „Herr der Ringe“. Kaum ein Buch hat mich so geprägt wie dieses.

3. Wenn du eine Sache in deinem Leben ändern könntest, was wäre das?

Hm… einige davon geschlichene Freundschaften nicht enden lassen. Eine OP nicht gehabt haben. Aber ich schaue selten zurück… lieber nach vorn. Es lässt sich ja doch nichts ändern und warum unglücklich sein über vergangenes, wenn ich mich auch an der Zukunft freuen kann.

4. Wenn du eine Sache auf der Welt ändern könntest das nichts direkt mit dir oder deinem Umfeld zu tun hat. Was wäre das?

Den verrückten Radikalen begreiflich machen, wie verrückt sie sind. Es will mir einfach nicht in den Kopf, warum Menschen nicht verstehen, dass Probleme sich nicht durch drauf hauen lösen lassen, dass die anderen auch nicht anders sind als sie selbst… und dass man die auf diese Weise vergeudete Kraft so wunderbar in sinnvolles investieren könnte.

5. Wenn du Kinder hast, hast du sie dir SO vorgestellt bzw das Leben mit ihnen? Wenn du keine Kinder hast, wie stellst du dir das Leben mit Kindern vor?

Noch hab ich keine, aber ich möchte durchaus gern 🙂 . Ansonsten… müde, stressig, anstrengend… und wunderschön 🙂 .

6. Eis oder Schokolade?

Schoki! Aber Eis ist auch völlig adäquat.

7. Was wäre wenn du ab dieser Sekunde 4 Wochen nicht mehr ins Internet könntest? (Auch nirgend wo anders)

Ich wäre entzügig. Dann ginge es vermutlich, wenn der ärgste Suchtdruck vorbei ist 😉 .

8. Was würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen? Nur so viel wie du selbst tragen kannst!

Bei Frau Solanum las ich von einer Wunschmaschine. Hervorragende Idee… die muss ich klauen.

9. Wie lange glaubst du, würdest du es aushalten ohne durch zu drehen, alleine auf einer einsamen Insel?

Vermutlich nicht sehr lange. Ich bin im tiefsten Inneren meiner Seele ein Stadtkind. Für den Urlaub ist Idylle ja ganz schön, aber nach 2 Wochen ist es dann auch gut.

10. Auf wen könntest du am wenigsten in deinem Leben verzichten?

Den Mann da, der sich gerade mir gegenüber in einer löchrigen Bananenboxershorts und einem T-Shirt aus Schulzeiten auf dem Sofa fläzt. Manchmal fragt man sich doch, womit man das verdient hat 😉

11. Auf was könntest du am wenigsten in deinem Leben verzichten?

Kaffee!

Soweit, so gut. Ich belass es erstmal dabei bis ich kreativ genug bin, mir eigene Fragen auszudenken. Aber immerhin wäre Teil 1 dann damit erledigt 🙂 .

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