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Es wird ein bißchen ot, aber ein allgemeines Stimmungsbild liegt mir doch am Herzen. Es geht um… eins nach dem anderen.

Es begann damit, dass ich nach dem Genuss des Films „Die Schwester der Königin“ meinem hier heimisches Exemplar der Gattung männlicher Mensch eröffnete, ich hätte mich immer gar fürchterlich getäuscht und fände wider allen Erwartens nicht nur Scarlett Johannson gutaussehend, sondern – welch Sakrileg (o Ton) – attraktiver als die ebenfalls mitwirkende Natalie Portman.

Weitere unerfreuliche Details dieser Diskussion mag ich der geneigten Leserschaft nun ersparen (zum Beispiel: Ist Interesse ein zwangsweise positiv besetztes Wort? – Ja, wir können über vielerlei Mist diskutieren. Auch der Sack Reis in China kann durchaus ein spannendes Thema werden. Rund- oder Langkorm?). De Fakto führte uns ebendiese Diskussion nun zu einem weiteren höchst interessantem Interessensgebiet, ein Thema, das zumindest meiner Erfahrung nach Mann und Frau gleich mehrfach entzweien kann.

Das männergeliebte Phänomen der Stutenbissigkeit.

Der mit mir lebende Vertreter der Spezies Mann brachte nach anderthalbstündiger Diskussion dann DAS schlagende Argument (weil er auf Natalie Portman steht by the way):

„Wir Frauen finden per se immer andere Frauen schick als die Männer, weil – tata!  – wir neidisch auf die anderen vermeintlich besser ausehenden Frauen wären und diesen Fakt nur auf diese Weise mit unserem schwächlichen Ego vereinbaren können.“

Das mein Geschmack einfach ein anderer ist, war ihm viel zu profan, um auch überhaupt nur einen Gedanken daran zu verschwenden *hust*.

Und weil Sophie Männer-Frauen-Diskussionen liebt und der Mann irgendwelchen Hotlists nicht glaubt, hier die Frage an anwesend-lesendes Publikum (Jungens und Mädels):

Was sagt ihr? Schwachfug oder Bockmist? Oder doch was wahres dran?

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